Neue Trends bei der Jobsuche

Verfasst am 07 Februar 2012 von Coder zu Jobtrends

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Die traditionellen Jobanzeigen in den Printmedien sind immernoch populär, aber heutzutage durchsuchen deutlich über 60 Prozent der Jobsuchenden das Internet. Dort haben sie mehrere Möglichkeiten und können mehr Angebote im Gegensatz zu den traditionellen Anzeigen in der Printpresse finden. Von Vorteil ist auch, dass man jederzeit die aktuellsten Anzeigen finden kann, das heißt der Arbeitgeber kann neue Inserate unabhängig von der Printzeit hochladen – das wäre bei den Printmedien nicht möglich und man müsste bis zur nächsten Ausgabe warten, um die neusten Anzeigen zu sehen. Welche Möglichkeiten hat der Jobsuchende im Netz?

  • Thematische Foren. Sehr oft gibt es auf diesen Seiten einen Bereich mit Jobanzeigen. Mittlerweile haben alle Berufs- oder Hobbygruppen eigene Foren, auf denen sie diskutieren, Erfahrungen austauschen und auch ziemlich oft Jobinserate posten. Es ist auch sehr oft so, dass jemand jemanden kennt, der einen Webdesigner oder Programmierer braucht oder einen Text übersetzen lassen möchte. Sehr oft sieht man Threads mit dem Titel „Programmierer gesucht“ oder „Webdesigner zur Unterstützung unseres Teams in….“.
  • Online Jobbörsen. Diese bieten ihren Nutzern viele Angebote, jedoch meistens handelt es sich um Festanstellungen, daher ist es keine passende Alternative für viele Freelancer, die im Netz unterwegs sind. Diese Berufsgruppe ist eher auf der Suche nach einzelne Projekten und nicht nach Festanstellungen.
  • Diesen Bedarf decken sogenannte Projektvermittlungsplattformen, wie twago, die Freelancer und KMU‘s als ihre Zielgruppe haben. Die Auftraggeber können auf der Plattform ein Projekt ausschreiben und Dienstleister mit gesuchten Skills bekommen eine Benachrichtigung per Mail.
  • Social-Media-Seiten. In letzter Zeit kann man zum Beispiel bei XING, nicht nur in der Job-Sektion, sondern auch als Foreneinträge verschiedene Jobinserate finden. Das ist eine ziemlich schlaue Art der Ausschreibung, da die anderen Nutzer in der Gruppe in der Regel aus der gleichen oder ähnlichen Branche sind und somit erreicht man sofort viele Leute aus der gewünschten Zielgruppe.

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